Demokratie braucht qualitätsvollen Journalismus, Qualitätsjournalismus braucht Förderung!

Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler forderte eine Kürzung oder Abschaffung von Regierungsinseraten in Boulevardmedien und Umwidmung der Mittel für eine höhere, objektive und vor allem an Qualitätskriterien gekoppelte Medienförderung. Eine vom Vizekanzler in Auftrag gegebene „Studie zur Reform der Medienförderung in Österreich“ wird in Kürze veröffentlicht. An einem neuen Medienförderungsgesetz wird ebenfalls bereits gearbeitet.

Welche Bedeutung haben seriöse Medien für das Funktionieren einer liberalen Demokratie? Welche ökonomischen Herausforderungen gibt es für Medien in Österreich? Nach welchen Kriterien soll Qualität im Journalismus gefördert werden?

Diese und weitere Fragen diskutierten:

  • Andy Kaltenbrunner (Medienhaus Wien)
  • Alexander Warzilek (Presserat)
  • Daniela Kraus (Presseclub Concordia)
  • Ute Groß (Journalistengewerkschaft in der GPA) – angefragt

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der BSA Bundesfachgruppe Medienberufe, dem BSA Bezirksklub Döbling, dem Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Uni Wien und Reporter ohne Grenzen Österreich.

Hard Facts

  • Wann: 23. April 2026, 18:30 Uhr
  • Wo: Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Seminarraum 8 (1. Stock), Währinger Str. 29, 1090 Wien
  • Um Anmeldung wird unter office@bsa.at gebeten.


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